|
...sollte die Basisdisziplin für jeden Hundesportler sein, egal ob dieser seinen Schwerpunkt auf Schutzdienst oder Agility legt oder auch nur im Alltag einen umgänglichen Hund wünscht.
Das Training findet in der Gruppe oder als Einzeltraining statt. Während in der Einzelübung ein intensiveres Eingehen auf den Hund möglich ist, bietet das Gruppentraining den Vorteil, dass der Hund auch den Kontakt mit anderen Hunden und Menschen lernt und sich dabei eine gewisse Gleichgültigkeit einstellt. Die Unterordnung zu den höheren Prüfungen beinhaltet neben den Grundübungen Sitz, Platz, Fuß, mit und ohne Leine, außerdem das Kommando "Steh", die Voraus-Übung und das Apportieren.
Auch für Familienhunde ist ein gewisser Gehorsam vorteilhaft. Die Ausbildung sollte sich nach Alter des Hundes und Kenntnisstand des Hundeführers richten. Grundsätzlich ist der Einstieg mit Hunden jeden Alters möglich; ideal ist es in der 8. - 12. Lebenswoche.
Voraussetzung/ Mindestalter für Prüfungen
Laufschema der Begleithundeprüfung
|